Harry Kullmann Dissertation

Harry Kullmann Dissertation-86
Bildungsansprüche von Kindern mit komplexen Beeinträchtigungen und Eltern als Stakeholder Ute Kahle, Ludwigsburg und Reutlingen Inklusion, Ökonomie und Sozialpolitik: der Blick auf die Ressourcen Sven Bärmig, Leipzig Teilhabe – Begriff und Praxis Rainer Benkmann, Erfurt Inklusive Bildung in Zeiten roher Bürgerlichkeit?Tobias Bernasconi und Ursula Böing, Köln Beiträge zur Entwicklung einer Allgemeinen (inklusiven) Pädagogik aus der Perspektiveeiner ´Pädagogik bei schwerer und mehrfacher Behinderung` Andreas Köpfer, Basel Inclusion in Canada – Raumtheoretische Überlegungen zur schulinternen Unterstützung durch ein Methods & Resource Team Bettina Bretländer, Frankfurt am Main Blinde Flecke: Integration/Inklusion in der außerschulischen Bildungsarbeit Toni Simon, Halle-Wittenberg Kinderrechte als Fundament inklusiver (Schul-)Pädagogik – Exemplarische Implikationen ihrer Wahrung für die (Um-)Gestaltung des Lebens- und Lernraumes Schule Gertraud Kremsner und Benjamin Emberger, Wien„Wenn ich selber Kinder hätte, die kämen in kein Heim.Anhand von korrelativen Analysen ergeben sich zudem deutliche und theoriekonforme Hinweise darauf, dass eine höher ausgeprägte Kooperationspraxis der Fachkollegien mit hilfreicheren Impulsen zugunsten der beteiligten Naturwissenschaftslehrkräfte einhergeht.

Neben der Unterrichtsentwicklung sind auch die Personal- sowie die Organisationsentwicklung wichtige Zielbereiche, die von Lehrerkooperation positiv beeinflusst werden sollen.

Mehrfach gezeigt wurde bislang, dass in Deutschland die Kooperationskulturen stark schulformspezifisch sind.

Schulstrukturelle Fragen sind in diesem Zusammenhang genauso von Belang wie jene Entscheidungen und Prozesse, welche im Einflussbereich der einzelnen Lehrkraft liegen und somit auf der Ebene des Unterrichts sowie der Schule zu verorten sind (vgl.

Die Kooperation von Lehrkräften gilt als eine der wirkungsmächtigsten Prozessvariablen auf einzelschulischer Ebene.

Eine methodische Besonderheit der vorliegenden Untersuchung im Vergleich zu zahlreichen anderen Studien ist in der Tatsache zu sehen, dass jeweils die gesamten Fachkollegien jedes der drei regelmäßig an Gymnasien unterrichteten naturwissenschaftlichen Fächer zur Beteiligung an der Untersuchung eingeladen wurden – und nicht z. ausschließlich die Teilnehmer/innen eines Projekts zur Unterrichtsentwicklung.

Nur durch das hier gewählte Vorgehen werden jedoch Aussagen zum Gesamtspektrum der Kultur unterrichtsbezogener Lehrerkooperation in der naturwissenschaftlichen Fachdomäne an Gymnasien möglich.Nicht eine einzige Minute.“ – Zur Konstruktion von Behinderung durch das Leben in (totalen) Institutionen Andreas Hinz und Robert Kruschel, Halle-Wittenberg Zukunftsplanung als Schlüssel zu inklusiven Prozessen Andreas Hinz und Robert Kruschel, Halle-Wittenberg Entwicklung inklusiver Unterstützungsstrukturen - Erfole und Widrigkeiten aus der Sicht Beteiligter Mai-Anh Julia Boger, Bielefeld Inklusion als Trilemma Kirsten Puhr, Heildelberg Die Frage nach Konstruktionen des Konzeptes Inklusion als Frage des Geltungsanspruchs `plausibler Darstellungen´ Wolfhard Schweiker, Stuttgart Inklusives Menschenbild aus theologischer Perspektive Martina Kaack, Erfurt Beobachtung inklusiver und exklusiver Prozesse Franz Kasper Krönig, Köln Was »sind« Barrieren?Ein zugleich post-metaphysischer und post-konstruktivistischer Versuch der Bestimmung von Widrigkeiten für Inklusionsprozesse.Da die Untersuchung vor dem Hintergrund ihres Entstehungskontextes quantitativ-explorativ angelegt ist, wird in Kapitel 6 die zugehörige Auswertungsstrategie ausführlich dargelegt.In Kapitel 7 wird anschließend die Auswahl zweier Bundesländer – in denen die untersuchen Schulen liegen – erläutert und die Kapitel 8 bis 10 schließlich stellen die empirischen Ergebnisse inkl. Am Ende der Kapitel 9 und 10 werden die Befunde zu insgesamt 28 Schlussfolgerungen verdichtet.Die Organisation erfolgt vor Ort mit unserer Unterstützung. Die erfolgreiche Bewältigung heterogenitätsbezogener Herausforderungen ist eines der zentralen und kontinuierlichen Ziele des Schulsystems.Im zweiten Kapitel wird die Forschungsliteratur im Hinblick auf die Bedeutung der Lehrerkooperation für die Personal-, Unterrichts- und Schulentwicklung analysiert. Neben den Ergebnissen empirischer Studien sowie den Kernaussagen aus Übersichtsartikeln und programmatischen Aufsätzen, welche jeweils die Bedeutung der Lehrerkooperation unterstreichen, werden in Kapitel 2 auch relativierende Befunde berücksichtigt und ausgewählte Forschungsdesiderata herausgestellt.Wesentliche Bezugspunkte sind dabei die individuelle Lehrkraft, ihr Unterricht, die Schülerleistungen und die Qualität der Schule als Organisation. Das dritte Kapitel beleuchtet die empirischen Befunde zur Ausprägung der unterrichtsbezogenen Kooperation von Gymnasiallehrkräften mit naturwissenschaftlichen Fächern.An der überwiegenden Mehrheit der untersuchten Naturwissenschaftskollegien erweisen sich die Voraussetzungen für eine zielführende und effektive Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen als gegeben.Allerdings werden handlungsbezogene Kooperationsformen, etwa die gemeinsame Konzeption von Unterrichtsreihen, im Schnitt „eher nicht“ betrieben.

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